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Treptow-Köpenick: Verwaltung lehnt erfolgreichen Einwohnerantrag ab

Im April letzten Jahres haben Hundefreunde aus dem Bezirk Treptow-Köpenick über 2300 Unterschriften für ihre Forderung, zwei neue Hundeauslaufgebiete im Südosten der Stadt einzurichten, der Bezirksverordnetenversammlung als Einwohnerantrag überreicht. Seit der Berliner Verfassungsreform aus dem Jahr 2005 können Bürgerinnen und Bürger eines Bezirks einen Einwohnerantrag an ihr Bezirksparlament richten, wenn mindestens ein Prozent der Einwohner den Antrag unterstützen.

Die BVV in Treptow-Köpenick hatte beschlossen, dass zwei neue Bereiche in Treptow-Köpenick ausgewiesen werden, in denen Hundehalter ihre Tiere frei laufen lassen können.

Der Einwohnerantrag des Vereins Hunde in Berlin e.V. droht nun allerdings an der Bezirksverwaltung zu scheitern. Laut Bezirksamt ständen keine weiteren Hundesauslaufflächen zur Verfügung, dementsprechend  wäre eine Umsetzung des BVV-Beschlusses nicht möglich. Das Bezirksamt und die Berliner Forste verweigern nach Angaben der Initiative auch eine Zusammenarbeit mit dem Hunde-Verein. Das Angebot, an einem runden Tisch über Finanzierung und geeignete Orte zu sprechen, wurde ausgeschlagen.

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